Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) zeichnete das Betriebsrestaurant im niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (ML) mit dem „JOB&FIT-Zertifikat“ aus.

Das Zertifikat bescheinigt, dass das Betriebsrestaurant unter der Leitung von Albin Schadzek, das Essen nach den wissenschaftlich fundierten Kriterien des „DGE-Qualitätsstandards für die Betriebsverpflegung“ anbietet. Die Mitarbeiter*innen erhalten damit ein vollwertiges, ausgewogenes und gesundheitsförderndes Angebot. Die Kriterien beinhalten u. a. die Bereiche Lebensmittel-Auswahl, Speisenplanung und -herstellung. Dazu zählt auch das Vermitteln von Ernährungswissen an die Essensgäste.

„Das Zertifikat Job&Fit bedeutet mir viel für die Gemeinschaftsverpflegung in meinem Hause. Ich bin stolz über den hohen Qualitätsstandard auf dem Speiseplan“, sagte Ernährungsministern Barbara Otte-Kinast. Ihre Anerkennung gilt dem Kantinenchef Albin Schadzek. „Er hat sich trotz wirtschaftlich extrem schwierigen Zeiten dem aufwändigen Auditverfahren gestellt – erfolgreich, wie wir heute sehen. Davon profitieren wir alle und können mit Genuss etwas für unser Wohlergehen tun.“

„Eine Zertifizierung bringt viele Vorteile. Neben dem Beitrag zur Gesundheitsprävention der Gäste und der externen Qualitätssicherung steigert sie das Image der Einrichtung, und die Mitarbeiter der Kantine gewinnen durch den Zertifizierungsprozess an zusätzlicher Kompetenz“, sagte Prof. Dr. Margit Bölts, Leiterin des Referats Gemeinschaftsverpflegung und Qualitätssicherung bei der DGE.

Dörthe Hennemann, Leiterin der Sektion Niedersachsen der DGE, fügte hinzu: „Ein weiteres Plus für die Kantinen ist, dass die DGE-Sektion den Betrieb gerne fachkundig unterstützt, etwa bei Aktionen und Maßnahmen und der weiteren Umsetzung höherer Standards.“

Den vollständigen Pressetext des niedersächsischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz finden Sie hier.

Grundlage des „DGE-Qualitätsstandard für die Betriebsverpflegung“ sind die evidenzbasierten Leitlinien zur Fett- und Kohlenhydratzufuhr und Prävention ausgewählter ernährungsmitbedingter Krankheiten sowie die „D A CH-Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr“ . Darüber hinaus bilden die lebensmittelbezogenen Empfehlungen der DGE, wie der „DGE-Ernährungskreis“, die „Dreidimensionale DGE-Lebensmittelpyramide“ und die „10 Regeln der DGE“ die Basis.