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Göttingens Ernährung im Wandel

Das Projekt steht als Teil des „Modellregionenwettbewerb – Besser essen in der Region“ des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH)“ für eine nachhaltige und regionale Außer-Haus-Verpflegung in Göttingen und der Region.

Logo mit grün, weißer Farbgebung zum Projekt "Göttingens Ernährung im Wandel (GiW)".

Im Projekt steht vor allem eine gesundheitsförderliche und umweltschonende Ernährung für öffentliche Einrichtungen wie Schulen und Kitas im Fokus.

Der Ausbau eines Netzwerkes zwischen Erzeuger*innen, Verarbeitungsbetriebe und Gastronomie ist eine weitere zentrale Aufgabe. Die Ziele sind u.a. die Steigerung des Bio- und Regionalanteils in der lokalen Gemeinschafts- und Individualgastronomie, Etablierung des DGE-Verpflegungschecks sowie die Reduzierung von Lebensmittelabfällen.

Der Arbeitsschwerpunkt der DGE – Sektion Niedersachsen liegt auf den Bürger*innen-Dialogen, informelle Ernährungsbildungsformate, bei denen für gesundheitsfördernde und nachhaltige Ernährung sensibilisiert und motiviert wird, um Göttingens Bürger*innen bei der Transformation des Ernährungssystems aktiv miteinzubinden.

Die Sonderstaffel unseres Podcasts „Zu Tisch, bitte!“ zum Projekt
„Göttingens Ernährung im Wandel“

FOLGE 1 | Göttingens Ernährung im Wandel: Wie die nachhaltige Wahl in der Gemeinschaftsverpflegung die einfachste werden kann!

In der ersten Folge der 3-teiligen Sonderstaffel zu „Göttingens Ernährung im Wandel“ sprechen wir darüber, wie groß der Hebel der Gemeinschaftsverpflegung ist – denn täglich essen bis zu 18 Millionen Menschen in Deutschland in Kitas, Schulen, Betrieben oder Senioreneinrichtungen.

Wir unterhalten uns mit den beiden Ernährungswissenschaftlerinnen Prof. Melanie Speck und Katharina Eck von der Hochschule Osnabrück aus dem Verbundprojekt und fragen: Wie schafft es die Ernährungswende konkret auf dem Teller? Sie erzählen, welche Ziele sie genau im Verbundprojekt verfolgen, was Transformation von Ernährungssystemen genau bedeutet und wie sie Speisepläne unter die Lupe nehmen, um Treibhausgasemissionen pro Menü zu berechnen.

FOLGE 2 | Göttingens Ernährung im Wandel: Wie Kosteneinsparungen und Klimaschutz in der Gemeinschaftsverpflegung Hand in Hand gehen kann!

Lebensmittel retten, Kosten senken und gleichzeitig Klima und Gesundheit stärken – geht das wirklich in Kita, Schule, Mensa oder Seniorenheim? In der zweiten Folge setzen wir unser Gespräch mit Prof. Dr. Melanie Speck und Katharina Eck fort, wie eine Ernährungswende in der Außer-Haus-Verpflegung konkret aussehen kann – vom Umgang mit Lebensmittelabfällen bis zur cleveren Speiseplanung.

Wir schauen auf die Unterschiede zwischen Gemeinschafts- und Individualgastronomie, sprechen über regionale Erzeuger, enge Personalkapazitäten und institutionelle Klimaziele. Am Ende bekommst du drei ganz konkrete erste Schritte an die Hand, mit denen du direkt in deiner Küche starten kannst.

Hör rein – wir freuen uns auf dich!
Blaugelbes Logo mit den Umrissen Deutschlands und Besteck zum Modellregionen Wettbewerb, "Besser essen in der Region".

©Modellregion

Das Projekt „Göttingens Ernährung im Wandel“ wird im Rahmen des Modellregionenwettbewerbs – Besser essen in der Region“ durch das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) gefördert. Die Projektlaufzeit ist von September 2024 bis August 2027.

Haben Sie Fragen? Sprechen Sie uns an!

Dörthe Hennemann (Leiterin DGE Sektion Niedersachsen)

Dörthe Hennemann

Dipl. Oecotrophologie

Leiterin des Projekts

hennemann@dge.de
0511 – 544 10 38-1

Laura Gottschalk von der Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. - Sektion Niedersachsen

Laura Gottschalk

M.Sc. Ernährungswissenschaften

Projektmitarbeiterin

gottschalk@dge.de

0511 – 52481543

Gelb und hellgrünes Plakat mit Aufschrift "Gemeinsam vor Ort Essen verbindet."
Logo des Bundesadlers und Schriftzug "Gefördert durch: Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat"

Projektförderung durch das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat